Archiv für die Kategorie ‘Allgemein’

Buchenschnittholz für eine schöne und edle Verarbeitung

Mittwoch, 12. Oktober 2011

Die Forstwirtschaft in Deutschland hat sich seit ihrem Bestehen von über 200 Jahren, dem Wachstum und der Pflege von Buchenbeständen gewidmet. Die Buche ist ein wertvoller und sehr edler Ersatz für knapper werdende Laubhölzer und tropische Hölzer, auf die immer mehr verzichtet werden. Buchenwälder befinden sich hauptsächlich in deutschen Mittelgebirgen.

Jede Buche hat ihre eigene Faszination und ist in ihrer inneren Beschaffenheit jedes mal anders. Der Jahresringaufbau jeder Buche lässt dieses Holz vornehm und edel aussehen. Das innere Kernholz der Buche gibt dem Baum seine Festigkeit. Das Einzigartige ist der Farbkern, der sich in manchen Stämmen bildet. Die verschiedenen Arten der rötlichen Färbung dieses Kernes, die sich bei jeder Buche unterschiedlich ausprägt, macht jedes Möbelstück aus diesem Holz zu einem Unikat.

Diese interessanten Farbunterschiede und die verschiedenen Maserungen, die jede Buche mit der Zeit mit sich bringt, haben Tischlereien und Möbelfabriken erkannt und das Buchenschnittholz zur Herstellung von Küchenmöbeln, Treppen und Fußbodenbelag verarbeitet. Möbeldesigner haben entdeckt, dieses wertvolle und edle Holz für einzigartige und formschöne Möbelstücke einzusetzen. Die Optik und die verschiedenen Rottöne der Buchenhölzer geben so jedem Möbelstück das einzigartige und individuelle.

Das Buchenholz kann zu jedem Zweck verarbeitet werden, der Einsatz ist sehr vielseitig. Dieses wichtigste Hartholz in Europa wird sehr geschätzt wegen seiner guten Eigenschaften in der Verarbeitung, der hellen Farbe und das wichtigste, die ständige Verfügbarkeit des nachwachsenden Rohstoffes.
Buchenschnittholz in seiner besäumten Qualität wird hauptsächlich maschinell in Fabriken verarbeitet. Dieses Holz wird in geraden Hölzern geliefert und zeigt bei der Verarbeitung kaum Verschnitt. Bei dieser Verarbeitung ist jede Maserung exakt.

Unbesäumtes Schnittholz wird hauptsächlich handwerklich genutzt. Das Schnittholz ist ungerade, sodass der Verlauf der Färbung in einer unebenen Linie sichtbar wird. Tischlereien schätzen und nutzen diese Holzart im Handwerk, um wunderschöne Möbel zu erschaffen. Ob mit der Rotmarkierung oder nur das helle Holz. Edel und formschön verarbeitet. Der Anblick eines Möbelstückes, geölt oder gebeizt lässt jeden Betrachter oder Besitzer in Faszination versinken.
Die verschiedenen Güteklassen dieses Holzes werden auch unterschiedlich verarbeitet. In Möbelfronten und Treppen, die “beidseitig” sichtbar sind. Die Qualität “einseitig” wird hauptsächlich für Tischplatten und Holzdielen genutzt. Massivholzplatten, bei denen die rustikale Optik zum Vorschein gebracht wird.
Buchenholz, immer wieder faszinierend.

Gartenbonsai – Geschichte und Herkunft

Freitag, 31. Dezember 2010

 Japan und China sind die beiden Ursprungsländer der Bonsaikunst. In diesen Ländern bildet Bonsai eine eigenständige Kunstrichtung, wie z.B. die Malerei oder die Musik. Dachterrassen, Balkone, Sitzplätze und auch Hauseingänge erhalten durch die Bonsaikunst ein persönliches und exklusives Aussehen.

Was ist ein Gartenbonsai ?

Anders als beim klassischen Bonsai, der immer in einer flachen Schale wächst, sind Gartenbonsai normale, winterharte Formgehölze, die direkt in den Garten oder in grosse Gefässe gepflanzt werden. Meist handelt es sich um immergrüne Gehölze. Eine der häufigsten Arten ist die Föhre. Aber auch, Wacholder, Eibe, Zeder und Buchs sind weitere gut geeignete Arten für Gartenbonsais.

Wie entsteht ein Gartenbonsai ?

Zuerst werden Gehölze mit einem ausladenden, krummen oder malerischen Wuchs ausgewählt.
Dann kommt der eigentliche Akt, der die Pflanzen zu unverwechselbaren Unikaten macht.
Nicht passende Seitenäste werden weggeschnitten. Der “Rohling” wird ausgeputzt. Danach werden die Äste teilweise durch Festbinden in die gewünschte Form gebracht.
Nach circa 2-4 Jahren bleiben sie in dieser Position auch ohne Hilfsmittel.

Pflanzung:

Wie bei normalen Gartenpflanzen aus dem Freiland, ist die Pflanzzeit von September bis Ende April ideal. Gartenbonsais aus Töpfen können das ganze Jahr über gepflanzt werden, solange der Boden nicht gefroren ist.
Bei der Pflanzung ist darauf zu achten, dass der Wurzelballen nicht zu tief gesetzt wird.
Für alle Gartenbonsais ist ein durchlässiger Boden von Vorteil. Um das Anwachsen zu erleichtern, kann der Boden mit Kompost verbessert werden. Nach dem Pflanzen sollten die Gartenbonsais gut gegossen werden !

Beispiele für Gartenbonsai

Kriechender Wachholder: Der kriechende Wachholder muss nicht oder nur sehr wenig geschnitten werden.
Er hat schon von Natur aus einen sehr dichten, flachen und kompakten Wuchs, so
dass mit den Jahren nur vereinzelt ein ganzer Ast heraus geschnitten werden muss.

Blaue Mädchenkiefer: Die blaue Mädchenkiefer wächst sehr langsam und benötigt einen sonnigen
Standort.
Die blaugrünen Nadeln sind pinselförmig an den Zweigenden angeordnet.

Kleiner Tip zum Schluß: Bei allen rotholzigen Wachholdern und Eiben kann die Rindenfarbe mi einem Trick
stärker hervor gehoben werden. Dazu wird die Rinde mit einer Mischung aus Rapsöl
und Wasser (Verhältnis 4 : 1) eingerieben. Die natürliche, rötliche Farbe wird dadurch
intensiver. Es braucht jährlich, je nach Standort und Pflanzenart, nur 1 bis 3
Behandlungen.

Allgemeines zum Gartenbonsai

Freitag, 31. Dezember 2010
Der Gartenbonsai ist ein Formgehölz und stammt vorrangig aus den asiatischen Ländern. Bonsai wird auch als Gartenkunst verstanden, mit der Sträucher und Bäume zu einer bestimmten Wuchsrichtung gezüchtet werden. Es soll eine Harmonie zwischen den Naturelementen, der belebten Natur und des Menschen hergestellt werden. Durch seine besondere Form und die verschiedenen Möglichkeiten, ihn zu etwas besonderem zu machen, erfreut er sich auch in Europa sehr großer Beliebtheit.
Den klassischen Bonsai pflanzt man in flachen Schalen. Anders dagegen beim Gartenbonsai. Es sind winterharte Gewächse, die in das Erdreich gepflanzt werden. Sie können auch in große Kübel gepflanzt werden und somit auch als Zierde für die Terrasse dienen. Als Gartenbonsai können verschiedene Bäume dienen. Hier wären beispielsweise die Eibe oder der Wacholder zu nennen. Wichtig ist hierbei nur, dass das Gewächs ein immergrünes, winterhartes Gehölz ist. Durch die verschiedenen Techniken und Möglichkeiten einen Gartenbonsai zu beschneiden, ist jeder Bonsai ein Unikat.
Man kann sich beim Kauf zwischen verschiedenen Größen, Formen und Arten entscheiden und trifft somit bereits einen ersten Schritt in Richtung des eigenen Gartenbonsai.

Verschiedene Arten des Gartenbonsai (Kornelkirsche, Blaue Mädchen-Kiefer)

Eine Art des Gartenbonsai ist die Kornelkirsche. Die Kornelkirsche ist besitzt eine wundeschöne Blüte und die roten Früchte der Pflanze sind essbar. Ihre Blätter sind 5 bis 10 Zentimeter lang. Im Winter können sich ihre Blätter gelblich bis orange verfärben, es besteht jedoch auch die Möglichkeit, dass die Kordelkirsche bis in den Winter herrlich grün bleibt. Die Kordelkirsche bevorzugt einen sonnigen Standort. Um ein Unikat des Bonsai zu erhalten, sollte man die Kordelkirsche regelmäßig beschneiden. Hier empfiehlt es sich, dies nach der Blüte durchzuführen.
Doch es gibt auch noch andere Arten des Gartenbonsai.

Bei den Hobbygärtner auch sehr beliebt, ist die Blaue Mädchen-Kiefer. Die Blätter sind hier immergrün und nadelartig. Auch die Blaue Mädchen-Kiefer bevorzugt einen hellen Standort. Diese Art von Gartenbonsai wächst sehr langsam und winterhart. Man sollte darauf Acht geben, dass sie ständig bewässert wird, da sie empfindlich auf Trockenheit reagiert. Um sie zu beschneiden, sollte man die Zeit zwischen Mai und Juni wählen. Die Kiefer sollte nur einmal im Jahr beschnitten werden, um ein gutes Ergebnis zu erhalten.

Der Gartenbonsai – Traum vieler Hobbygärtner

Freitag, 31. Dezember 2010

Der Gartenbonsai – Traum vieler Hobbygärtner
Der Gartenbonsai ist mittlerweile auch in Deutschland auf dem Vormarsch und ziert immer mehr Gärten. Ursprünglich kommt der Gartenbonsai aus dem asiatischen Raum wie China und Japan. Er ist generell etwas größer als der gewöhnliche Bonsai. Im Gegensatz zum normalen Bonsai kann der Gartenbonsai direkt in den Garten gepflanzt werden. Er ist winterhart und kann zudem in großen Kübel verpflanzt neben Garten auch Terrasse und Balkon schmücken. Bei der Verpflanzung in den Garten eignen sich die Monate April bis September am besten. Beim Ansetzen in den Boden, sollte die Pflanze ausreichend angegossen werden und anschließend ab und an mit etwas Kompost oder Torferde gedüngt werden.
Beim richtigen Standort des Gartenbonsais sollte auch einiges beachtet werden, um dem geliebten Exemplar die bestmöglichen Voraussetzungen zum Gedeihen zu schaffen. So sollte der Boden am besten reich an durchlässigen Humus sein, um Staunässe zu vermeiden. Ein Platz in der Sonne ist zwar zu bevorzugen, jedoch fühlt sich der Gartenbonsai an halbschattigen Plätzen am wohlsten. Im Winter sollte der Bereich um den Stamm mit schützendem Laub abgedeckt werden. Dies schützt die Wurzeln vor dem schädlichen Frost. In den ersten beiden Monaten des Jahres, sollte der Bonsai einem Frühjahrsschnitt unterzogen werden. Während dem gesamten Jahr sollte zudem darauf geachtet werden, stets abgestorbene Ästchen vom Baum zu entfernen, damit das Laub bzw. die Nadeln des Bäumchens perfekt wachsen können. Beachtet man all diese Tipps und Tricks, so ist der Gartenbonsai mit Sicherheit eine wunderbare Verschönerung des Gartens.
Schon beim Kauf des Gartenbonsais kann dieser in unterschiedlicher Form erstanden werden. Zudem kann unter einer Vielzahl an Sorten ausgewählt werden.

Einige Sorten des Gartenbonsais
Das Pfaffenhütchen
Das Pfannenhütchen zeichnet sich vor allem durch seine sehr auffällig rote Blattfärbung im Herbst aus. Die Blätter selbst haben eine elliptische Form und weisen einen sehr feinen kerbsägigen Rand auf. Ansonsten ist diese Bonsaiart ein sommergrünes Gehölz mit gründer Rinde. Durch sehr schöne Korkleisten an den Ästen, besitzen diese einen vierkantigen Querschnitt. Diese Gartenbonsaiart ist zudem eher unempfindlichen gegen Wind und Frost. Vorsicht ist allerdings bei Kindern geboten, denn alle Teile dieses Bäumchens sind äußerst giftig!
Die Dreh-Kiefer
Die Dreh-Kiefer stammt wie der Name schon sagt aus der Gattung der Kiefern. Dieser stets grüne Baum hat seinen Namen aufgrund seiner Nadeln, die sich auf Ihrer gesamten Länge um etwa 360° drehen. Die Nadeln selbst werden bis zu 6 cm lang und der Baum gibt den Garten einen mediterranen Flair. Außer viel Licht ist diese Bonsaiart sehr anspruchslos im Bezug auf Boden- und Klimabegebenheiten.

Gute Beratung bei der Wärmepumpe im Energiesparhaus wichtig

Freitag, 08. Oktober 2010

Bei einem Energiesparhaus gilt es so einige Dinge zu beachten, wenn man den Energieverbrauch über das gesamte Jahr hinweg so niedrig wie möglich halten möchte. Es stehen verschiedene Technologien zur Verfügung, die teilweise schon in der Phase der Planung für das Energiesparhaus mit berücksichtigt werden müssen. Das Energiesparhaus würde seinen Namen nicht verdienen, wenn es nicht mit guten Isolierungen ausgestattet wäre. Das gilt von der Bodenplatte über die Außenwände mit Fenstern und Türen bis hinauf zum Dach. Neben den Isolierungen spielt aber auch die Energierückgewinnung im Energiesparhaus eine entscheidende Rolle, wie sich bei einem interessierten Blick auf Energiesparhaus.info schnell heraus stellt. (weiterlesen…)

Umweltschonendes Heizen

Donnerstag, 10. Dezember 2009

Gerade in der heutigen Zeit muss ohne wenn und aber unterstrichen werden, dass insbesondere Fragestellungen der Klima- und Ressourcenschonung eine ganz besondere Rolle spielen. Das Schöne ist, dass es dann auch innerhalb der unterschiedlichsten Stellen zu einer wirklichen Ersparnis an Energie und einer nachhaltigen Schonung des allgemeinen Weltklimas kommen kann. Ein Blick auf die unterschiedlichen Bereiche, in denen der moderne Mensch Energie verbraucht zeigt, dass das theoretische Einsparpotential an Energie im Prinzip sogar sehr groß ist. Auf der anderen Seite muss jedoch in diesem mitunter auch hochgradig komplexen Zusammenhang immer wieder gesagt werden, dass Einsparen immer auch mit Verzicht zu tun hat. Allerdings ist Energiesparen nicht immer mit Verzicht auf etwas Bestimmtes verbunden. Das Schlagwort in diesem Kontext lautet somit ohne jegliche Form von Zweifel auf jeden Fall Heizung. Ob man es glaubt oder nicht: Eine jede Heizung bietet eine ganze Menge hervorragendes Einsparpotential. Die Heizung ist ja nun gerade im Winter in unseren Breitengraden ein ganz unerlässliches Stück Alltag. Kaum ein Mensch hat somit Lust vollkommen oder aber auch nur in größeren Teilen auf seine Heizung zu verzichten. Aus genau diesem Grund lautet das Zauberwort in Bezug auf die Heizung: Umweltschonendes Heizen. Der Begriff umweltschonendes Heizen mag auf den ersten Blick auf der einen oder auch anderen Seite etwas abgedroschen klingen; dennoch: Das Einsparpotential des umweltschonendes Heizen ist einfach enorm. Allein aus diesem Grund sollte sich jeder Hausbesitzer einmal in aller Ruhe mit diesem Bereich der Heizung auseinander setzten. Auch dann, wenn hinsichtlich einer hochgradig umweltschonenden Heizung die Investitionskosten zunächst etwas höher sein werden, als bei einer herkömmlichen Heizung, so freut es dennoch alle beteiligten Personen sehr. Eine moderne und umweltschonende Heizung ist ohne weiteres in der Lage eine ganze Menge Betriebskosten zu sparen. Sobald dieser wichtige Aspekt einer umweltschonenden Heizung mit in die „Rechnung“ aufgenommen wird, zeigt sich sehr schnell, dass sich die eingangs hohen Investitionskosten einer umweltschonenden Heizung sehr schnell relativieren. Auch dann, wenn unterm Strich für den Kunden auch noch eine kleine Ersparnis durch die Umstellung der Heizung erwirtschaftet wird, muss auf jeden Fall festgestellt werden, dass eine umweltschonende Heizung ein Schritt in die richtige Richtung ist.  Eine umweltschonende Heizung ist nicht bloß eine Heizung, sondern ein entscheidender Schritt in Richtung Klimaverbesserung.

Sauna von Karibu

Dienstag, 03. November 2009

Nanja

Nanja

Vor allem in der Winterzeit gibt es doch eigentlich nichts schöneres als eine eigene Sauna im Haus zu haben. Bei eisiger Kälte draußen, sich bei hohen Temperaturen in der eigenen Sauna entspannen, ist für viele ein Traum. Man überschätzt oft Aufwand und Kosten für eine Sauna, denn in Wirklichkeit ist das Ganze sehr schnell erledigt:
(weiterlesen…)

Gehölze richtig pflanzen

Mittwoch, 13. Mai 2009

Damit junge Gewächse auch irgendwann einmal das Erwachsenenalter erreichen, brauchen sie sehr viel Pflege und vor allem ein gutes Know-How seitens ihres Pflegers.
(weiterlesen…)

Schattenverträgliche Bodendecker

Donnerstag, 30. April 2009

Als Klassikern unter den Schattenverträglichen Bodendeckern ist der Efeu bekannt. Diese Pflanze wächst eigentlich fast wie Unkraut, nur ein bisschen schneller, und muss lediglich regelmäßig feucht gehalten werden. Besondere Pflegeansprüche hat der Efeu eigentlich nicht, außer das man es nicht wild wuchern lassen sollte, sondern besser dafür sorgt, dass es in einem geordneten Maß wächst. Diktiert man der Pflanze keine Form, so kann sie auch an anderen Pflanzen, an der Terrassenüberdachung, oder Häuserwänden Hochwachsen, sieht teilweise sehr schön aus, ist aber nicht sonderlich gesund.
(weiterlesen…)

Immergrüne Hecken

Donnerstag, 30. April 2009

Besser, und schöner als jeder Gartenzaun ist eine Hecke. Eine immergrüne Hecke z.B. wie der Buchsbaum, der zugleich zu einem der beliebtesten Gartengehölze zählt, ist recht anspruchslos in der Pflege. Der Buchsbaum eignet sich bestens zum Pflanzenschnitt. Egal ob als Heckenpflanze, oder Dekorbäumchen, der Buchsbaum ist immer eine sehr gute Wahl. Im Vorgarten, mit einer Höhe bis etwa einem Meter, ist er als Dekor, und Beeteinfassung einfach unschlagbar.
(weiterlesen…)